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Presse/Öffentlichkeitsarbeit

Frühlingserwachen - Glücksgefühle

“Frühlingserwachen – Glücksgefühle”

war das Motto eines wunderschönen Abends am 7. Mai im Theaterstadel in Herbrechtingen-Bolheim, veranstaltet von der Arbeitsgemeinschaft Inklusion Heidenheim. Jörg-Christoph Beyerlin und Laura Brückmann begleitet von ihrem Vater Rainer Brückamnn an der Gitarre und der Flötistin Birgit Maier-Dermann haben das Publikum mit Musik, Tanz und Rezitation verzaubert.
(Quelle: Heidenheimer Zeitung, vom 11.5.2016, Vereinsseite)

Foto: Markus Brandhuber

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Ausstellung Väterglück

“Ein berührender gemeinsamer Auftritt der ILAN Künstler Laura Brückmann (Tanz) und Jörg-Christoph Beyerlin (Klavier)”

am 19.2.16 in der VHS Schwäbisch Gmünd, anlässlich der Vernissage der Ausstellung “Väterglück” von Conny Wenk.

(Quelle: Rems-Zeitung Schwäbisch Gmünd, 20.2.16)

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Laura Brückmann tanzt bei der Jérôme Bel

“Laura Brückmann tanzt in den Münchner Kammerspiele bei der “Jérôme Bel Gala”, am 9. und 10.02.2016”

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“2. Österreichischen Benefizgala”

Katharina erobert bei der 2. Österreichischen Benefizgala die Herzen aller Besuche des Brucknerhaus in Linz .
Gemeinsam mit vielen nationalen und internat. Künstler spielte sich Katharina ( Cello ) mit Keiko Hattori ( Klavier ) wieder einmal in die Herzen des Publikums.

© Foto Hörmandinger

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“Glücksgefühle”

Am 28.3.2015 hatte die Mario Pradella-Stiftung in die Kreuzkirche in Ludwigsburg zu einem Konzert mit Jörg-Christoph Beyerlin eingeladen. Mit seinem Programm “Glücksgefühle” beeindruckte und berührte er das Publikum mit Klaviermusik und Lyrik.

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“Volle Kanne – Praxis täglich”

Am 2.4. wurde in der ZDF-Sendereihe “Volle Kanne – Praxis täglich” ein sehr sehenswerter Film über Jörg-Christoph Beyerlin und seine Arbeit als Klavierstimmer gesendet. Der Fokus ist auf Jörg-Christophs außergewöhliche auditive Fähigkeiten gelegt und darauf, wie er trotz Handicap auf dem 1. Arbeitsmarkt Fuß fassen konnte.
(Zum Starten des Videos auf das Bild klicken)

 

“Querkulturfestival lockt viele Zuschauer ins Essener Unperfekthaus”

Einmal mehr begeisterte Katharina Reichelt das Publikum! Begleitet von Manuel Krass am Piano trat sie am 14.3.15 beim Querkulturfestival im Unperfekthaus in Essen auf:

Welch ein intensiver und schöner Tag!

Zahlreiche Künstlerinnen und Künstler aus ganz NRW und weiter waren dem Ruf des Festivalinitiators Achim Gehrke gefolgt und spielten ohne Gage auf diesem Festival, dessen Spendenerlöse für die Lebenshilfe Essen vorgesehen waren.

Alfred Hendricks, Pianist aus dem Essener Norden, eröffnete die lange Reihe der Darbietungen der Künstler mit und ohne Behinderungen an diesem Tag, an dem einer der vielen Höhepunkte begann, als Katharina Reichelt (Foto) den Theaterbühnenraum enterte. Ihre grandiose Vorstellung auf dem Cello nebst ihrem kongenialen Klavierbegleiter Manuel Krass wurde mit wachsendem Applaus begleitet.

So jagte an diesem Tag ein Highlite das Nächste. Theatervorstellungen, Bilderausstellungen, Liedermacher, Cabaret, Liedermacher und Rockmusiker wechselten sich auf den drei unterschiedlichen Bühnen ab.

Zahlreiche Besucher besuchten die einzelnen Veranstaltungen und ermöglichten dass wirklich große Ziel der Veranstaltung – die Begegnung zwischen behinderten und nicht behinderten Menschen.

Die Lebenshilfe Essen bedankt sich sehr herzlich bei dem Initiator des Festivals Achim Gehrke, dem Mitorganisator Toss Renneberg ,den zahlreichen Künstlerinnen und Künstlern sowie den Technikern und Helfern des Festivals.

[Quelle: Lebenshilfe Essen

 

“In welcher Welt wollen wir leben?”

Samstag, 6. Dezember 2014, 18:00 Uhr | Utopien und Visionen braucht die Welt! Schlechtreden tut es sich leicht. Die Arbeit an einer Welt, in der alle Menschen ein freies und lebenswertes Leben in Gemeinschaft leben können, Raum haben für eigene Träume, eine Welt, in der “Frieden” kein bloßes theoretisches Konstrukt ist, über das man müde lächelt, ist weit anspruchsvoller und hört wahrscheinlich niemals auf.

2014 jährt sich der Beginn des 1. Weltkrieges zum 100sten Mal. Wo stehen wir heute? Welche Welt wünschen wir uns? Welches Miteinander? Was für Visionen von unserer Welt haben wir und wie lassen sie sich festhalten und mit anderen teilen? Um an der Wirklichkeit zu bauen, braucht es überhaupt erst einmal Visionen und Utopien, die uns Richtungen weisen, Denkräume öffnen. Oftmals belächelt und im Alltag schnell vergessen, sind sie doch die zentrale Quelle und Inspiration für Kritik und konkretes Handeln an dem, was ist und sein kann.

Unter dem Titel “In welcher Welt wollen wir leben?” zeigen wir in Kooperation mit der VHS Steinen Fotografien, die Antworten wagen und Perspektiven öffnen auf diese Frage, Momente des Visionierens festhalten und selbst wiederum Fragen stellen. Die Arbeiten sind entstanden in einem Kurs an der VHS Steinen unter Leitung des Fotografen Rolf Pessel. Die Ausstellung hängt bis Anfang Februar 2015 im 1. Stock des Nellie Nashorn.

Zur Vernissage am 6. Dezember 2014 um 18:00 Uhr laden wir herzlich zu einem kleinen Empfang mit Einführung in die Ausstellung ein. Zudem zeigt die Tänzerin Laura Brückmann eine kurze Tanzperformance, die sich auf ihre ganz besondere Art und Weise mit der Frage “In welcher Welt wollen wir leben?” auseinandersetzt und eigens für diesen Anlass entwickelt wurde.

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Special Olympics Deutschland

„Großartiger Auftritt der Cellistin Katharina Reichelt bei den Special Olympics Deutschland“

Am 14. November war Katharina Reichelt (Cello) – zusammen mit dem Pianisten Holger Queck – vom Magistrat der Stadt Frankfurt eingeladen, bei einem Empfang im Kaisersaal der Römers in Frankfurt zu musizieren. Anlass war die Mitgliederversammlung der Special Olympics Deutschland e.V. Die beiden Künstler beeindruckten das Publikum bei diesem feierlichen Anlass mit ihrem musikalischen Beitrag.

Quelle: [Foto Hüppe]

 

„Vielfalt fördern – gemeinsam leben“

war das Motto zum diesjährigen Empfang für Ehrenamtliche im Landratsamt Göppingen am 23.10.14, bei dem auch 5 Bürgerpreise für Ehrenamtliche verleihen wurden. Da war es sehr passend, dass das Rahmenprogramm dieser Veranstaltung von den drei ILAN-KünstlerInnen: Jörg-Christoph Beyerlin, Laura Brückmann und Patricia Netti, mitgestaltet wurde. Ihre Aktionen hinterließen beim Publikum einen nachhaltigen Eindruck und wurden mit begeistertem Beifall bedacht.

Laura Brückmann Jörg-Christoph Beyerlin

Quelle: Fotos Tilman Ehrcke

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Bericht in den Göppinger Nachrichten, Ausgabe Lokales vom 24.10.2014

„All Inklusive“- Kulturereignis in Schwäbisch Gmünd

All Inklusive -  Kulturereignis in Schwäbisch Gmünd

Im Rahmen eines sehr gut besuchten inklusiven Kulturereignisses am 26.Juli 2014 mitten in der Altstadt von Schwäbisch Gmünd traten Laura Brückmann und Jörg-Christoph Beyerlin erstmalig gemeinsam öffentlich auf: eine wirklich gelungene und bezaubernde Premiere! Die Mischung aus klassischer Klaviermusik, Tanz und Rezitation – „als wäre es schon immer so“ – faszinierte das Publikum, das den Reiz dieses ganz besonderen Auftritts spürte und begeistert applaudierte.

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Text/Foto: Rems-Zeitung, Schwäbisch Gmünd

ILAN-Matinee „Kunst baut Brücken“

Zum Auftakt der Inklusionskampagne des Kreisjugendrings Esslingen unter dem Motto „Der Inklusion auf der Spur“ vom 4. bis 14. Mai 2014 fand am Sonntag, dem 4. Mai 2014 im Bürgersaal des Alten Rathauses in Esslingen die Matinee-Veranstaltung des Inclusion Life Art Network (ILAN) statt, mit der sich sieben junge Künstlerinnen und Künstler, deren Förderung sich dieses bislang in Deutschland einzigartige Netzwerk zum Ziel setzt, zum ersten Mal gemeinsam einer breiteren Öffentlichkeit vorstellten. In einem begeisternden mehrstündigen bunten Kulturprogramm, das vom Tanz und der Musik über die Poesie bis hin zum Theater und zur Malerei reichte, präsentierten sie sich einem staunenden Publikum mit jeweils sehr kreativen Beiträgen und stellten dabei jeweils individuell ihr höchst beachtliches künstlerisches Potential unter Beweis. Vor ihrem Auftritt wurden die Künsterinnen und Künstler jeweils von Annika Löffler in einem kurzen Portrait vorgestellt.

Den Auftakt der Veranstaltung bildete der höchst originelle, in urschwäbischem Dialekt vorgetragene Willkommensgruß von Patricia Netti, einer jungen Malerin aus Leutkirch. Mit einer ganzen Galerie ausdrucksstarker Gemälde, die die Wände des Bürgersaales schmückten, bot sie eine beeindruckende Kostprobe ihres Könnens.

Die Cellistin Katharina Reichelt aus Saarbrücken glänzte zunächst zusammen mit ihrer Cello-Lehrerin und danach im harmonischen Zusammenspiel mit Jörg-Christoph Beyerlin aus Neckargemünd, der sie bei drei Stücken am Flügel gekonnt begleitete. Das vierte Stück, ein mitreißender Tango, wurde schließlich auch noch durch Laura Brückmann aus Bad Boll tänzerisch begleitet.

Anschließend zeigte Jörg-Christoph Beyerlin mit zwei stimmungsvollen Klavierstücken von Robert Schumann und Peter Tschaikowsky sowie mit einem frei und humorig vorgetragenen Gedicht von Kurt Tucholsky dann auch solistisch sein ausgeprägtes musikalisches und sprachliches Talent.

Dann war Justus Dunger aus Hamburg an der Reihe. Er sang zunächst einmal eindrucksvoll das Lied „Wenn ich einmal reich wär“ aus „Anatevka“, und wurde dabei von Jörg-Christoph begleitet, bot dann, begleitet von Stefanie Fels am Flügel, mit „Du, du liegst mir im H ein weiteres Lied und überzeugte schließlich auch noch als Rezitator, indem er auswendig und überaus eindrucksvoll eine längere Passage aus dem Nibelungenlied vortrug.

Nach der Pause wurde dem Publikum zunächst einmal Sarah Heizmann aus Karlsruhe, die leider nicht nach Esslingen kommen konnte, in einem Kurzfilm als begabte, engagierte Schauspielerin vorgestellt. Für diesen Film verantwortlich war die Filmemacherin Hella Wenders, die derzeit zusammen mit ihrem Team an einem Dokumentarfilm-Projekt zu ILAN arbeitet und auch die Esslinger Matinee filmisch begleitete.

Martin Kilwing war mit seinem Tanzlehrer extra aus Berlin angereist und bewies als Aktionskünstler seine besondere Ausdrucksstärke durch gekonnte Interpretationen von bekannten Stücken aus der aktuellen Popmusik.

Einen spektakulären Schlusspunkt bildete dann der tänzerische Auftritt von Laura Brückmann, die höchst stimmungsvoll von ihrem Vater Rainer Brückmann (Gesang, Gitarre, Percussion) und Birgit Maier-Dermann (Flöten) musikalisch begleitet wurde. Laura Brückmann bewies dabei ihre beachtliche tänzerische Stärke mit Ausschnitten aus dem „Tanzdialog“, mit dem sie schon viele schöne Erfolge feiern konnte.

Mit der Esslinger Matinee konnten die vom ILAN-Netzwerk getragenen KünstlerInnen erstmals eine starke, eindrucksvolle Probe ihres Könnens in der Öffentlichkeit geben. Dabei beeindruckte das variantenreiche, professionelle und harmonische Zusammenspiel der ILAN_KünstlerInnen in den verschiedenen Konstellationen.
Für Akteure und Publikum war diese Matinee ein unvergessliches Erlebnis, das den Wunsch nach Fortsetzung und Ausbau weckt.

 
Glücksgefühle im "Klangraum"

“Glücksgefühle” – Klaviermusik und Rezitation

Konzert am 23. März von Jörg Beyerlin in Neckargemünd im Klangraum Arche, mit dem neuen Programm:
“Glücksgefühle” – Klaviermusik und Rezitation.

[Näheres hierzu

 

didacta 2014

Die Bildungsmesse didacta 2014 findet in diesem Jahr vom 25. – 29.3. wieder in der Messe Stuttgart statt. Das Ministerium für Kultus, Jugend und Sport präsentiert im Rahmen des “Gläsernen Klassenzimmers” das gesamte Spektrum der Bildungspolitik in Baden-Württemberg. Eines der TOP-Themen ist die “Inklusion”. Wir freuen uns ganz besonders, dass Laura Brückmann, eine Künstlerin unseres ILAN -Netzwerkes, hierzu einen eindrucksvollen Beitrag leisten kann.

Programm didacta 2014 – Gläsernes Klassenzimmer
Dienstag, 25.03.2014
vormittags: TOP-Thema Inklusion

10.15 – 10.30 Eröffnung des Gläsernen Klassenzimmers
10.30 – 11.15 – Ausdruckstanz unter Leitung einer Bühnentänzerin mit Handicap / Heinrich-
Schickhardt-Schule Bad Boll – Gemeinschaftsschule Klassenstufe 5
Laura Brückmann, Tanzassistentin, nimmt Schülerinnen und Schüler einer Klassenstufe
5 der Gemeinschaftsschule mit, auf eine Entdeckungsreise in den Bereichen
Körpergefühl, Selbstwahrnehmung und Tanz.
Laura Brückmann, Tanzassistentin,
Claudia Krepl, Heinrich-Schickhardt-Schule, Bad Boll und
Jutta Hönes, Physiotherapeutin und Mentorin von Laura Brückmann

 

Preisverleihung der Paul Lechler- Stiftung

Am 17.3.14 findet die diesjährige Preisverleihung der Paul Lechler- Stiftung statt, die auch unser Netzwerk so großzügig unterstützt. Die Stiftung lobt jährlich den mit 50.000.- Euro dotierten Paul Lechler Preis für beispielgebende Vorhaben auf dem Gebiet der Inklusion aus. In diesem Jahr werden “Leuchtturmprojekte” im Sport ausgezeichnet. Den Preis werden die Behindertenabteilung der TSG Reutlingen und das Inklusionsprojekt “Fußballfreunde” des Albert-Schweizer-Gymnasiums Crailsheim erhalten. Die Preisverleihung findet am 17.3.14 um 17 Uhr im Foyer des SpOrt, Fritz-Walter-Weg, 70372 Stuttgart statt. Jörg-Christoph Beyerlin, ein Künstler des ILAN Netzwerkes, wird am Klavier für die musikalische Umrahmung sorgen.

[Näheres sie Flyer

 
Vom Handicap lernen

NWZ vom 22.03.14: Vom Handicap lernen

Große Bühne für die Bad Boller Gemeinschaftsschule: Sie zeigt auf der Bildungsmesse Didacta ein besonderes Beispiel von Inklusion – den Ausdruckstanz einer Tänzerin mit Handicap mit einer Schülergruppe.

[Artikel PDF

 

Tag der Menschen mit Behinderung

Am Montag, 18. November 2013, fand in der Liederhalle Stuttgart der Tag der Menschen mit Behinderung statt. “Wir wollen wieder ganz konkret Politikwerkstatt werden”, sagte Landtagspräsident Guido Wolf in seiner Begrüßungsrede. Impressionen der Veranstaltung finden Interessierte in der Bildergalerie. Die Protokolle der Arbeitsgruppen sind als PDF-Dateien angefügt. Außerdem kann eine vollständige Dokumentation der Veranstaltung heruntergeladen werden.

[Internetseite des Landtags Baden Württemberg
[Dokumentation
Bildgalerie

 

“Volle Kanne” – ZDF-Filmbeitrag

Über Laura Brückmann wurde am 21.3.13 in der ZDF-Reihe “Volle Kanne” der Filmbericht von Andrea Schuler “Künstler mit Down Syndrom – Besondere Begabung trotz Hanicap” gesendet. Der Film gibt einfühlsame und informative Einblicke in die Vorbereitungen zu einer Tanzaufführung, lässt auch die Eltern zu Wort kommen und zeigt Ausschnitte aus der Aufführung “Tanzdialog”. Er belegt in eindrucksvoller Weise, welche außerordentliche Ausdrucksfähigkeiten eine Künstlerin mit Handicap in einem inklusiven Umfeld zeigen kann.

 

Jörg-Christoph Beyerlin bei denFreitagskonzerten

Jörg-Christoph Beyerlin trat in Neckargemünd im Rahmen der Konzertreihe “Freitagskonzerte” der Katholischen Pfarrgemeinde St. Johannes Nepomuk mit poetischen Texten und Klaviermusik auf und bescherte den vielen Zuschauern einen sehr unterhaltsamen und vergnüglichen Abend. Einfühlsam rezitierte er Gedichte aus verschiedenen Epochen, mal besinnlich, mal heiter und verschmitzt, und brachte sie gekonnt und gefühlvoll in Harmonie mit den verschiedensten Klavierstücken; dabei wechselte er mühelos vom Flügel zum Mikrofon und wurde am Ende mit begeistertem Beifall belohnt.
Hier der Pressebericht in der Rhein-Neckar-Zeitung Heidelberg vom 19.3.2013

[PDF

 

Filmportrait von Katharina Reichelt: Cellistin und Assistentin in der Musiktherapie

Ein Beispiel dafür, wie aus einer musikalischen Begabung und Leidenschaft eine erfolgreiche Berufstätigkeit werden kann.

http://www.mdr.de/selbstbestimmt/

 

Die “inklusive” Erfolgsgeschichte einer Cellistin

Verleihung des Inklusionspreises für die berufliche Integration schwerbehinderter Menschen im Saarland

Zeitungsartikel
[PDF

 

Seine Stimme zog in den Bann

Projektgruppe Integration hatte Jörg-Christoph Beyerlin eingeladen
Rhein-Neckar-Zeitung vom 6.11.2012

Zeitungsartikel
[PDF

 
 
 
 
 
Tanzdarbietung von Laura Brückmann, musikalisch begleitet von ihrem Vater Rainer Brückmann.

Foto: Tanzdarbietung von Laura Brückmann, musikalisch begleitet von ihrem Vater Rainer Brückmann.

Im Anschluss an Lauras Darbietung gab ihre Mutter, Mona Weniger, einen kurzen Überblick über Lauras bisherigen Lebenslauf vom Besuch des kommunalen Kindergartens in Bad Boll, der durch Laura zum “integrativen Kindergarten” wurde, über den Schulbesuch in einer der ersten Grundschul-Außenklassen Baden-Württembergs, den anschließende Besuch der Werkrealschule in Bad Boll bis zum 9. Schuljahr und – nach dem Besuch der Werkstufe der Bodelschwinghschule – der beruflichen Qualifizierung von Laura: neben der Ausbildung und Tätigkeit als Tanzassistentin arbeitet Laura auch als Service-Assistentin in der Reha-Klinik Bad Boll.
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“Sich auf Augenhöhe begegnen”

Artikel des “Schwäbischen Tagblatts” zur Aufführung des “Tanzdialogs” im LTT Tübingen am 20.1.2012
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Tänzerin baut Brücken
Tänzerin baut Brücken

Bewegungsprojekt in Bartenbach für Kinder mit und ohne Handicap

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Herzenswunsch

Zwei filmische Beiträge

mag\'s (16.06.2011)

Herzenswunsch: Eine geistig behinderte junge Frau will Musiktherapeutin werden
16.06.11 – bei ca. 7:45 Min. Video-Laufzeit
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Das mag's Jahr 2011 - Menschen und Geschichten
mag's (08.12.2011)

Das mag's Jahr 2011 – Menschen und Geschichten
08.12.11 – bei ca. 16:10 Min. Video-Laufzeit
[mehr dazu hier

 
 
 
Parlamentarischer Abend 2011

'Die Leute sollen uns zuhören!'

Parlamentarischer Abend 2011 der Bundesvereinigung Lebenshilfe mit 200 Gästen.

Zu welchen Leistungen Menschen mit geistiger Behinderung fähig sind, zeigten der autistische Maler Marcel Lehmann (30) vom Lebenshilfewerk Magdeburg mit seinen in der Landesvertretung ausgestellten Bildern und Musikerin Katharina Reichelt (20), die mit dem Down-Syndrom geboren wurde.

[Vollständiger Text auf www.lebenshilfe.de]

 

Inklusion – das Einfache, das schwer zu machen ist

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Bilder prägen das Leben von Patricia Netti

Die Leutkircherin Patricia Netti hat am vergangen Samstag ihre erste eigene Kunstausstellung in der Kunstschule im Bahnhof eröffnet. „BravissiMo!“ heißt ihre Bildgalerie und soll bedeuten, dass sie, als junge *mongoloide Frau, in der Kunst ihre Erfüllung gefunden hat … [PDF

*dem Sprachgebrauch des Inclusion Life Art Network entsprechend, sollte es hier heißen: Menschen mit Down Syndrom

 

Eine Reise nach Berlin von Sarah Heizmann

Sarah Heizmann gehört dem Netzwerk ILAN an und macht z.Zt. eine Ausbildung zur Assistentin im Schauspiel am Theater “Werkraum” in Karlsruhe. Sie war zum Jahresempfang des Behindertenbeauftragten der Bundesregierung, Herrn Hüppe, nach Berlin eingeladen worden. Begleitet wurde sie von ihrer Mutter Claudia Heizmann und ihrer Mentorin Irene Fischer. Irene Fischer ist eine bekannte Schauspielerin, sie wirkte in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen mit und verfasste Drehbücher für Kinofilme und verschiedenen Serien, z.B. die ARD-Serie Lindenstraße. Sarah hat über diese Reise folgenden Bericht verfasst:

Eine Reise nach Berlin von Sarah Heizmann

Ich wurde zum Jahresempfang eingeladen von Herrn Hüppe. Ich wurde von Irene Fischer begleitet zum Jahresempfang. Herr Hüppe hat einen Vortrag gehalten bis Angela Merkel kam. Ich habe zwei Briefe von Ursula Bolz übergeben. Ich war gerührt weil ich Angela Merkel die Hand gegeben habe. Wir hatten ein gemeinsames Mittagessen nach dem Vortrag von Angela Merkel.
Ich habe Rita getroffen. Sie ist jetzt meine Freundin geworden.

Vor dem Jahresempfang waren Claudia und ich shoppen. Wir haben in einem Luxushotel im 6. Stock gewohnt und einen prima Blick über die Stadt gehabt. Wir sind mit dem Zug in Karlsruhe um 16:00 Uhr angekommen.

Irene Fischer – Schauspielerin
Rita Lawrenz – Geschäftsführung Arbeitskreis DS e.V.

 

TANZDIALOG
Spur der Erinnerung und des Lebens

Fr, 20. Januar 2012, 20 Uhr
Landestheater Tübingen
Eberhardstraße 6, 72072 Tübingen

„Tanzdialog“: Das ist das getanzte Wort, der gesprochene Klang und der tönende Tanz. Die beteiligten Künstler/innen – mit und ohne Handicap – suchen die Spuren der verlorenen Leben – der Verfolgung, der Ausgrenzung, des Todes in Grafeneck und Hadamar – und machen sich auf die Suche nach den Spuren des Lebens morgen. Da sind Trauer und Freude, Angst und Hoffnung – und die Chance, die Welt zu verändern.
Tanzdialog – raus aus den „behinderten Sonderwelten“, rein ins ganz normale Vergnügen, ins Theater des Lebens.

Laura Brückmann und Gitte Wax Tanz
Peter Grohmann Lyrik
Birgit Maier-Dermann und Rainer Brückmann Musik

Eintritt 16 EU, ermäßigt 8 EU

Information und Reservierung:
Telefon 07071 – 931 31 49

Eine Gemeinschaftsproduktion von:
Bürgerprojekt Die AnStifter und
ILAN – Inclusion-Life-Art-Network
tanzdialog

[Flyer

 

TANZDIALOG
Spur der Erinnerung – Spuren des Lebens

Di, 1. November und Di, 6. Dezember 2011, jeweils 20 h
Theater am Olgaeck, Stuttgart, Charlottenstraße 44

„Tanzdialog“ – das ist das getanzte Wort der gesprochene Klang und der
tönende Tanz. Die beteiligten Künstler/Innen mit und ohne Handicap zeigen
die Spuren des Lebens – Trauer und Freude, Angst und Zuversicht und die
Chance, die Welt verändern zu helfen. Also raus aus allen parallelen Sonderwelten,
rein ins ganz normale Vergnügen, ins Theater des Lebens.
Laura Brückmann & Gitte Wax Tanz / Peter Grohmann Lyrik / Rainer Brückmann & Birgit Maier-Dermann Musik
Eintritt 15 EU, ermäßigt 9 EU
Information und Reservierung:
Telefon 0711 – 24 84 540 oder
0711 – 233 448
Fax 0711 – 24 64 69
e-mail: theater@theateramolgaeck.de

Eine Gemeinschaftsproduktion von:
Bürgerprojekt Die AnStifter
Theater am Olgaeck
ILAN – Inclusion-Life-Art-Network
[Flyer

 

LAURA BRÜCKMANN tanzt bei der Verleihung des PAUL LECHLER PREISES zur Integration

LAURA BRÜCKMANN tanzt bei der Verleihung des PAUL LECHLER PREISES zur Integration, Selbstbestimmung und Teilhabe behinderter und benachteiligter Menschen.
FOKUS: Gemeinsam lernen und leben, gemeinsam erwachsen werden;
Inklusion an Grundschulen in Baden-Württemberg.
AM 10. Februar 2011 um 17.00 Uhr
Preisverleihung durch den Bischof der Evangelischen Landeskirche Württemberg, Herrn Dr. Frank-Otfried July.
Die Laudatio wird gehalten von Herrn Prof. Dr. Andreas Hinz, Professor für Allgemeine Rehabilitations- und Integrationspädagogik an der Martin-Luther-Universitöt Halle-Wittenberg.

 

Patricia Netti

stellte von Oktober 2010 bis Februar 2011 in der Deutschen Rentenversicherung Ravenburg aus.

 

TANZDIALOG

Text + Tanz + Musik
Die Spur der Erinnerung und die Spuren des Lebens. Eine Werkstatt

Freitag, 29. Januar 2010, 20.30 Theaterhaus Stuttgart

Weitere Vorstellung: 2. Februar 2010, 20:15 Uhr

Das Projekt Text + Tanz + Musik ist das tanzende Wort, der sprechende Klang, der tönende Tanz. Drei KünstlerInnen mit und ohne Behinderung zeigen ihre eigenen Spuren:
Laura Brückmann: Tanz
Peter Grohmann: Text
Rainer Brückmann: Musik

Laura Brückmann ist eine junge Tänzerin und Trägerin des Down-Syndroms, die in einem beispiellosen Prozess den Weg zum Tanz gefunden hat.

Rainer Brückmann – ihr Vater – arbeitet in Zürich im Bereich Musikpädagogik und Musiktherapie. Peter Grohmann, Texter und Kabarettist, beschäftigt sich in seiner künstlerisch-politischen Arbeit schon seit langem mit Ausgrenzung und Aussonderung. Alle drei waren aktiv an der “Spur der Erinnerung” beteiligt, die im Oktober 2009 von Grafeneck zum Stuttgarter Innenministerium führte und an die Ermordung von zehntausenden Menschen mit Behinderungen erinnerte.
Eine Gemeinschaftsproduktion von Theaterhaus Stuttgart, Die Anstifter und dem Inclusion Life Art Network (ILAN) mit freundlicher Unterstützung der Heidehofstiftung.

 

Laura Brückmann bei der Premiere von “Tanzdialog” im Theaterhaus Stuttgart am 29.1.2010, Trailer 2:30 Produktion: ulmedia gmbh Ulm

 

Verleihung des goldenen Chromosoms an Patricia Netti

Samstag, 14. November 2009

Rede zur Verleihung des “Goldenen Cromosom” an Patrcia Netti:

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Gäste, Freunde und Angehörige,
liebe Patricia,

Heute Abend wird mit dir eine ganz besondere junge Frau ausgezeichnet. Ich freue mich sehr, ein paar Worte anlässlich dieses Ereignisses sprechen zu dürfen.

Ich selbst begegne Patricia Netti heute erst zum zweiten Mal. Da wir über eine recht große Distanz miteinander in Kontakt stehen, kommunizieren wir überwiegend mit Hilfe von E-Mails – wie das heute unter jungen Menschen so üblich ist. Während des Abiturs habe ich mich entschlossen, eine Arbeit über das Down-Syndrom zu verfassen, in der ich u. a. mehr über das Leben mit dieser Besonderheit und Menschen, die eben ein Chromosom mehr besitzen, erfahren wollte. Motiviert hat mich neben anderen, die Erinnerung an Jakob aus meiner Grundschulklasse an der Montessorischule, aber auch meine Zeit an der Integrierten Gesamtschule in Halle. Als ich mit Ines Boban aus diesem Grund ins Gespräch kam, berichtete sie mir von Patricia Netti und ihrem außergewöhnlichem Weg. Ich wollte diese junge talentierte und engagierte Frau möglichst schnell kennenlernen und hatte allerlei Fragen parat, jedoch fiel unsere erste Begegnung sehr kurz aus, es handelte sich um gefühlte wenige Sekunden. Im Laufe der Zeit schrieben wir uns sehr regelmäßig, schließlich musste ich ja all meine Fragen loswerden und Patricia war bereit mir Rede und Antwort zu stehen. Von vornherein beeindruckte sie mich, ihre Arbeit in der Kunstschule, ihr vielfältiges soziales Engagement, ob in der Bibliothek, im Seniorenzentrum oder beim Verein für krebskranke Kinder und ihre Tätigkeit als grafische Moderatorin bei Zukunftsfesten. Sie hat mich, soweit dies über so viele Kilometer möglich ist, ein wenig an ihrem Leben teilnehmen lassen und mein Bild von Menschen mit Down-Syndrom sehr.

 

Erinnern reicht nicht!

Montag, 12. Oktober 2009, 20.15 Uhr | Theaterhaus Stuttgart Siemenstr. 12
Inklusion statt Integration für alle Menschen mit und ohne Behinderungen! Ein offenes Wort von Mona Weniger* M.A. (USA). Mona Weniger arbeitet seit 14 Jahren für die Integration/Inklusion von Menschen mit und ohne Behinderungen… [PDF

vom 12. bis 16. Oktober 2009 haben tausende von Schülern, Mitglieder von Bürgerinitiativen und Vereinen und engagierte Menschen aus vielen Orten eine 70 km lange „Spur der Erinnerung“ gezogen – als Gedenken an die Tötung zehntausender behinderter Menschen – eine Spur des Lebens als Mahnung: Es gibt keine lebensunwertes Leben. Diese „Spur“ war eine einzigartige Aktion der Zivilgesellschaft – von Grafeneck nach Stuttgart, mit vielen begleitenden Vorträgen, Filmen, Theater – ein öffentliches Nachdenken, über das die Medien ausführlich berichteten.

Wir haben die schönsten Momente dieser Bürgeraktion im Film festgehalten – ein beeindruckendes Dokument der Zeitgeschichte, für das wir um Ihre Unterstützung bitten. Den 30minütigen Film produziert das vielfach ausgezeichnete Team der Stuttgarter Bildmanufaktur, Regie führt Hermann G. Abmayr. Roberto Sanchez vom SWR steht mit fachlichem Rat zur Seite. Alle arbeiten ehrenamtlich.

Unsere Absicht? Wir wollen den Film einer breiten Öffentlichkeit präsentieren, ihn in Kinos zeigen, in Jugendgruppen, diversen Einrichtungen – und die DVD möglichst allen beteiligten Schülern schenken, die entlang der Strecke zwischen Grafeneck und Stuttgart aktiv waren. Nicht vergessen möchten wir die aktiven Menschen mit und ohne Handicaps, die Werkstätten, Bibliotheken, Archive, Gemeinden…

Diese Aufgabe übersteigt unsere Möglichkeiten, auch wenn wir die Finanzierung der „Spur“ durch Spenden und Eigenleistungen weitgehend schultern konnten. Wir hoffen daher auf ein offenes Ohr und ein offenes Herz mit unserem Anliegen der bleibenden Erinnerung. Wie können Sie uns helfen?

  • Durch eine Weihnachtsspende für dieses Projekt.
  • Durch die Übernahme einer Film-Patenschaft für eine Klasse oder eine Schule.
  • Durch den Kauf der DVD, die Sie selbst mit Ihren Wünschen in Ihrem Bereich weitergeben können.
  • Durch Veröffentlichung unseres Anliegens in Ihrem Umfeld.

Wir freuen uns über eine formlose Mitteilung und publizieren gern Ihre Unterstützung, wenn Sie dies wünschen. Herzlichen Dank im voraus! Alle Spenden sind steuerlich absetzbar; die DVD wird Anfang Dezember fertig. Für Rückfragen wenden Sie sich gern an mich.

Mit freundlichen Grüßen
Harald Habich
i.A. Peter Grohmann

Spende für den Film zur Spur der Erinnerung: Spenden-Konto 2292342 BW-Bank BLZ 600 501 01. Kennwort: Filmspur

AK Euthanasie der Stolperstein-Initiativen Die AnStifter: Bürgerprojekte für Zivilcourage – gegen Gewalt und Vergessen Post: Peter Grohmann Olgastr.1 A 70182 Stuttgart T 0711 2 48 56 77

 

16.00 Uhr Laura Brückmann

Die getanzte Spur Tanz-Performance von der jungen Tänzerin/Künstlerin Laura Brückmann (Trägerin des Down Syndroms) wird begleitet von Rainer Brückmann, Musiker und Percussionist